
Hallo, ich bin Zerafine.
Jahrgang 1999, München, glücklich verheiratet seit 2020 — und seit gefühlt immer mit einem Pinsel oder einem Buch in der Hand.
Ich male, solange ich denken kann. Mein jüngeres Ich war allerdings der festen Überzeugung, dass das nichts taugt. Dann kam die 6. Klasse und mit ihr ein Kunstpreis, den ich so dermaßen nicht erwartet hatte, dass ich danach erst recht niemanden mehr meine Bilder zeigen wollte. Klassische Reaktion. Seitdem habe ich hauptsächlich für mich gemalt — als Ventil, als Ritual, als die Art Sprache, die keine Worte braucht.
Inzwischen bin ich Sozialpädagogin und ausgebildete Kunst- und Kreativitätstherapeutin. Ich weiß also mittlerweile mit etwas mehr Hintergrundwissen, warum Malen funktioniert — auch wenn der Pinsel das nicht braucht, um seinen Job zu tun.
Auf diesem Blog zeige ich, was entsteht. Acryl meistens, manchmal Aquarell, gelegentlich auch Dinge, die ich selbst nicht ganz einordnen kann. Gothic-Konzerte und Bücher gehören zum Betriebssystem — mein Buchblog Game of Books existiert ebenfalls, falls jemand noch eine zweite Baustelle braucht.
Wenn ihr Fragen, Ideen oder einfach Gesprächsbedarf habt: unten ist der Kontaktbutton. Ich beiße nicht.
Bis gleich, Zerafine
